inhalt2=Die
Teilnehmer werden also nicht als Theoretiker (eventuell mit Zertifikat) die
Schulung verlassen, sondern in der Praxis allen Anforderungen gewachsen sein.inhalt1=Bei
allen Kursen werden die Programme weder als Inseln betrachtet, noch als rein
technische Kenntnisse vermittelt, sondern immer in Bezug auf ihre geplante Anwendung.
<BR>So werden die Kurse durch praxisnahe Beispiele lebendig gestaltet,
didaktisch durchdacht, Materialien individuell auf die Teilnehmer zugeschnitten
und im Unterricht mit Hintergrundwissen abgerundet.inhalt2=Nicht nur Kompetenz
in technischer Hinsicht ist hier gefragt, sondern auch ein überdurchschnittliches,
soziologisches und sozio-therapeutisches Talent im Umgang mit meist unmotivierten
Menschen ohne Zukunftsperspektiven. Hier gilt es positiv zu beeinflussen, zu
begeistern, notfalls durch Darlegung und Erläuterung entsprechender Sozialgesetze
zu schützen.<br>So wurde das Arbeitsamt Herne auf mich aufmerksam
und lies mir Herbst/Winter 2003 völlig freie Hand bei der Durchführung
von PC-Schulungen im Rahmen ihres Förderangebots 50plus.<br>Für
die GBH werde ich zusätzlich ab 2004 jungen Arbeitslosen das Internet bis
zum Erhalt (nach bestandener Prüfung) des europaweit anerkannten und zertifizierten
Xperts Internetführerscheins vermitteln.
inhalt1=Ich begann meine Tätigkeit als freier Dozent Mitte 2002 im Lernstudio
Barbarossa, wo ich auch heute noch zahlreiche Kurse gebe. Zurückblickend
kann ich auf eine erfolgreiche Zeit in der Erwachsenenbildung schauen, sei es
in kleinen Gruppen oder im Einzelunterricht. Ebenso erfolgreich waren und sind
meine spezialisierten oder allgemein gehaltenen Kinder- und Jugendkurse bei
Megakids.<br>Ende 2002 gelang mir der Einstieg in einen weit komplizierteren
Wirkungsbereich von Schulungen:<br>In enger Zusammenarbeit mit der Gemeinnützigen
Beschäftigungsgesellschaft Herne (GBH) führe ich bis heute junge Erwachsene
in die Welt des Internets ein und unterstütze sie zusätzlich bei der
Erstellung, Gestaltung und Formulierung von Bewerbungsunterlagen. inhalt1=<br><br>Meiner
Meinung nach können aussagekräftige Referenzen von Dozenten nicht
an Listen von Firmennamen fest gemacht werden, vielmehr an Dankbarkeit und Zufriedenheit
ausdrückenden Sachgeschenken der Schulungsteilnehmer. Einziger Nachteil
ist die Unüberprüfbarkeit dieser Aufstellung. Ich möchte allen
Zweiflern nahe legen, sich bei Frau Sorge von der GBH (02323 16 91 89)
oder bei Herrn Kleinbeck vom Lernstudio Barbarossa (0234 33 86 57 8)
zu erkundigen.inhalt2=<br><br>Sie werden sich sicherlich nicht an
jede Einzelheit, wohl aber an die Masse von erhaltenen Aufmerksamkeiten erinnern:<br>Aufgesetzte,
Single Malt Whiskey, Champagner, Kekse, Gebäck, Pralinen, gebrannte Mandeln,
Schokolade, CD-Rohlinge, Kinogutscheine, die Harry-Potter-Print-CD und der Dankesbrief
eines Zehnjährigen.inhalt2=<b>° Internet:</b><br>Internetführerschein<br>Webdesign
- Gestaltung im Internet)<br>Web-Usability - Wie gestalte ich benutzerfreundlich?)<br>Underground
die abgrundtief gefährlichen Seiten des Internets<br>Internet
intern Serververwaltung, Sicherheitstechniken (und -lücken)<br>
mit dem Palm Pilot ins Netz, von HTML über DHTML zu XML...<br><br><b>°
Weitere Schulungsthemen</b><br>Xpert PC-Führerschein<br>Typografie
u. Gestaltung in print und digital<br>Farbenlehre nach E. Heller<br>analoge
Fotografie, Beleuchtung u. Bildaufbau<br>Musik u. Bild (Sounddesign)<br>Medienrecht<br><br>Wenn
nicht anders erwähnt sind die Kurse in vier Stufen unterteilt:
1. Basiskenntnisse (auch für Kinder)
2. erweiterte Kenntnisse (auch für Jugendliche),
3. Master (perfektes Können) und
4. Master Instructor (Trainer)
inhalt3=Wenn nicht anders erwähnt sind die Kurse in vier Stufen unterteilt:<br><br>
1. Basiskenntnisse (auch für Kinder)<br> 2. erweiterte Kenntnisse
(auch für Jugendliche)<br> 3. Master (perfektes Können) und<br>
4. Master Instructor (Trainer)
inhalt1=<b>° Software:</b><br>a) Betriebssysteme DOS,
alle Windowssysteme, Mac und Grundkenntnisse in Linux und der Netzwerktechnik<br>b)
Bürosysteme:<br>Microsoft Word, Excel, Access, Powerpoint, Outlook<br>c)
Gestaltung:<br>Adobe Photoshop, Acrobat, Illustrator, Paint Shop Pro,
Flash, Freehand, Director, Studio, Designer (Micrografix) <br>d) HTML-Editoren:<br>Dreamweaver,
Navipress, Phase 5<br><br><b>° Programmieren und Programmiersprachen:</b><br>HTML,
DHTML, JAVAscript, FTP, CGI, WAP, WML, XML, MySQL und PHP, E-shops mit Javascript
oder php, Grundkenntnisse in JAVA und Firewalls
inhalt1=Das Lehrgangssystem <i><b>Europäischer
Computer Pass</b></i> biete ich in enger Zusammenarbeit mit dem
Lernstudio Barbarossa an. Es vermittelt umfassende Kenntnisse und praktische
Fertigkeiten mit gängigen Anwenderprogrammen im Office-Bereich. Der Unterschied
besteht darin, dass dies ein europäisches, nicht an einen Softwarehersteller
gebundenes Zertifizierungsprogramm ist und sich rein am Markt orientiert. So
dass zur Zeit sowohl Microsoft Produkte, als auch Linux in Verbindung mit StarOffice
geprüft werden können.<br><br>Die Lehrgänge wenden
sich an Teilnehmer/innen aus dem privaten und öffentlichen Dienstleistungs-
und Verwaltungsbereich, aus dem kaufmännischen Bereich von Handels- und
Industriebetrieben sowie an Selbständige mit Klein- und Mittelbetrieben.
Das System besteht aus acht Modulen. Jedes schließt mit einer europaweit
einheitlichen Prüfung ab. Für jede bestandene Prüfung wird ein
Zeugnis vergeben.inhalt2=Nach erfolgreichem Abschluss der drei Pflichtmodule<br>
1) <i>Grundlagen der EDV</i><br> 2) <i>Textverarbeitung
Basics</i><br> 3)<i> Internet Basics</i><br>wird
der Abschluss zum <i><b>Europäischen Computer Pass Xpert</b></i>
erreicht.<br><br>Nachdem zwei weitere Module erfolgreich absolviert
wurden, wird der Abschluss <b>Europäischer Computer Pass Xpert Master</b>
erworben.<br>Die Europäische Prüfungszentrale Hannover koordiniert
und überwacht die Entwicklung der ständig aktualisierten Inhalte,
die permanente Qualifizierung der Kursleiter/-innen sowie die standardisierte
und schnelle Abwicklung der Prüfung. Das garantiert das hohe Niveau der
Lehrgänge und die große Akzeptanz der Zertifikate "European
Computer Passport Xpert" und "European Computer Passport Xpert Master".inhalt=Sehen
Sie sich einfach die Beispiele an.<br>Meiner Meinung nach gibt es seit
der digitalen Bildbearbeitung keine wahrhaft misslungene Aufnahme mehr. Abstriche
muss man natürlich bei unscharfen oder verwackelten Aufnahmen machen. DAS
lässt sich nicht nachträglich korrigieren. Wohl aber Helligkeit, Kontrast,
Farbverfälschungen, Knicke, Risse, Löcher... Ausschnittvergrößerungen
sind möglich, auch Fotos oder Poster von Vorlagen aus dem Internet... Als
einzige Schranke kenne ich mangelnde Ideen.inhalt=Grundsätzlich ist mir
die charakterliche Darstellung einer Person wichtiger als das Endprodukt. Was
bedeutet das nun im Detail?<br><br>Für die zu fotografierende
Person bedeutet das:<br><b>Viel Zeit!</b> Legen Sie sich Ihre
Lieblingsliteratur zurecht, oder hören Sie Musik. Während ich das
Licht setze und die Lampen aufstelle, erkenne ich die subtilen Charakter-Eigenschaften,
die später für das Foto von absoluter Wichtigkeit sind.<br>Licht
und Schatten sind dafür relevant und hilfreich. Schönheit <i>sehen
können</i> ist ein Privileg, geboren im Prozess des Schauens, des
Beobachtens. Das Licht unterstützt die Individualität. Eine Standardbelichtung
degradiert ein menschliches Wesen zum Objekt, dafür sollten weder Sie noch
ich unsere Zeit opfern.<br>inhalt=Wie bereits erwähnt, ist es eine
unangenehme Situation, abgelichtet zu werden. Nur wenige Menschen besitzen ein
so ausgeprägtes Selbstbewusstsein, dass sie vor der Kamera ohne jede Scheu
sind. Diese Befangenheit wird in einem Ihnen fremden Atelier massiv verstärkt,
daher bin ich IHR Gast und nicht Sie MEINER. Ich fotografiere Ihr Gesicht, Ihr
Leben, Ihre Gestalt. Daher sollte ich ein Minimum von mir einbringen, um Ihnen
ein Maximum an Freiraum bieten zu können. Raum spielt dabei nur eine untergeordnete
Rolle. Es gibt auch auf 10qm genügend Fläche für gute Bilder.
Vielleicht muss ein Hintergrund aufgehängt und ein Bild abgenommen werden.
Reine Portrait-Fotografie benötigt einen äußerst geringen Aufwand
und Platz.inhalt=Erfahrungsgemäß dauert das Aufstellen der Lampen
und das Setzen des Lichts 45 Minuten. Soweit es die Umgebung ermöglicht,
vermeide ich Blitzlicht. Die Dauer der Session wird durch den Aufwand entschieden,
durchschnittlich benötige ich jedoch 3-4 Stunden.<br><br>Vergessen
Sie dann, was Sie bisher über die Arbeit von Fotografen zu wissen glaubten,
ich arbeite nicht mit Motor. Sie wollen keine 100 Bilder mit Müll bezahlen
und ich will keine 100 Bilder Müll fotografieren. All meine Serien benötigen
maximal einen Film. Gemeinsam wird das Bild erarbeitet und im Moment der Sicherheit
wird ausgelöst. Bilden Sie sich auf meiner Internetseite ein Urteil über
meine Arbeit.<br>inhalt=Kinderfotografie benötigt kaum Aufwand -
eventuell eine gestaltete Kulisse. Ich lasse die Kids erst einmal 30 Minuten
ganz in Ruhe - sie können spielen, mit Mama oder Papa kuscheln, essen,
toben, fragen.....bis dahin haben sie sich an den fremden Mann mit der Kamera
gewöhnt und die Eltern erhalten ungezwungene und natürliche Aufnahmen.
Auch hier gilt: Keine Blitzlicht-Aufnahmen.inhalt=Portrait- und Aktfotografie
sind sehr persönlich. Sie gewähren einem Fremden tiefe Einblicke in
Ihr Inneres. Daher ist Befangenheit und Aufregung ganz natürlich. Schamgefühle,
Zweifel und andere gemischte Gefühle lassen einen Menschen hölzern
und unnatürlich wirken. Das wollen Sie nicht ablichten lassen - und Ihre
Körperchemie kommt Ihnen dabei zur Hilfe!<br><br>Denn im Durchschnitt
benötigt Ihr Körper für das Abbauen der ersten Hälfte des
gebildeten Adrenalin eine halbe Stunde. Gerade diese Zeit benötige ich
für die Ausleuchtung mit meinen Lampen. Noch vor dem ersten Foto geht es
Ihnen bereits wieder besser, da Sie Ihr Adrenalin größtenteils abgebaut
haben, sich Ihre Aufregung dadurch gelegt hat. inhalt=<b><i>Willkommen
auf meiner Website!</i></b><br><br>Wie meinte<br><b>Bert
Stern</b> in <i><b>Marilyn's Last Sitting</b></i>:<br><br>Jeder
Raum, gleichgültig wo, lässt sich in ein Studio verwandeln. Man braucht
dazu nur Lampen, ausreichend Platz, um die Lampen aufzubauen, und einen einfachen
Hintergrund, zum Beispiel weißes oder farbiges Papier. Schon früher
hatte ich mir eine transportable Studioausrüstung zusammengestellt, bestehend
aus Scheinwerfern, Elektronenblitz und Haltern für die Hintergrundpapiere,
so dass ich mein Studio jederzeit überall aufbauen konnte.<br>Im
Grunde ist ein Studio nichts anderes als ein leerer Raum. Man gestaltet und
unterteilt diesen Raum dadurch, wie man ihn ausleuchtet. Und das wiederum hängt
davon ab, wen man fotografiert und wie das Bild am Ende wirken soll.